Archiv der Kategorie: Südtiroler Spitzenprodukte

Weihnachten in Lana

Weihnachtliche Stimmung in der Fußgängerzone von Lana
Weihnachtliche Stimmung in der Fußgängerzone von Lana

Im Zeichen der Sterntaler eröffnet am 26. November der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz von Lana seine Pforten.
19 festlich geschmückte Stände bieten an allen Wochenenden und am Heiligen Abend vormittags Qualitätsprodukte und Hausgemachtes feil.
Und ganz im Zeichen der Sterntaler wird viel Wert auf Ursprünglichkeit, Besinnlichkeit und Tradition gelegt. Die ganze Fußgängerzone am Gries erstrahlt in festlichem Licht. Im romantischen Ansitz Rosengarten ist eine weihnachtliche Glitzer-Bastelwerkstatt eingerichtet, vor dem Ansitz können große und kleine Weihnachtsmarktbesucher sich beim Eislaufen vergnügen und im Mair-Rimblhof gehen die jüngsten Weihnachtsmarktbesucher auf Tuchfühlung mit einer Schaffamilie. Theateraufführungen und Konzerte, zum Beispiel der Jagdhornbläser, sorgen für Abwechslung. Höhepunkte der Adventszeit in Lana sind unter anderem der Krampus-Umzug am 5. Dezember und der Nikolaus-Umzug am 6. Dezember sowie die Verabschiedung des alten Jahres am 31. Dezember 2016 auf dem Rathausplatz.
Lassen Sie sich von der liebevollen Stimmung der Vorweihnachtszeit in Lana verführen und feiern Sie den Advent mit allen Sinnen.

Sterntaler in Lana
Sterntaler in Lana

Teigmanufaktur Pastalpina in Lana

Aus der Teigmanufaktur Pastalpina in Lana
Aus der Teigmanufaktur Pastalpina in Lana

Kulinarische Höhepunkte der ganz besonderen Art entstehen in einer kleinen Manufaktur in Lana. Hier kreiert das Team um Pastalpina-Chef Alexander Gross Teigwaren aus beinahe vergessenen Getreidesorten wie dem Einkorn, dem gut verträglichen Ur-Weizen Südtirols, sowie aus Emmer und Buchweizen.

Der rein biologische Anbau, die Veredlung und die Weiterverarbeitung dieser rar gewordenen Getreidesorten sind aufwendig und erfordern viel Liebe zum Getreide selbst und zu dem Produkt, das daraus entstehen soll. Diese Begeisterung bringt Pastalpina in die Tüte oder besser gesagt auf den Teller. Mit ihrer leicht aufgerauten Oberfläche lassen sich die Getreide-Nudeln, die nach traditionellen Rezepten ohne die Zugabe von Ei hergestellt und in einem langsamen Prozess schonend getrocknet werden, besten mit den verschiedensten Nudelsoßen kombinieren. Dass die biologisch angebauten Getreidesorten mehrmals wöchentlich frisch gemahlen und in kleinen Mengen ohne lange Lagerzeiten rasch weiter verarbeitet werden, versteht sich von selbst. Und das bei so viel Einsatz das Ergebnis ein ganz besonderes sein muss, wohl auch. Vollwertig, rein biologisch und in traditioneller Handarbeit gefertigt ist Pastalpina ein unverwechselbares, ein Stück Südtirol,  dass Sie unbedingt probieren sollten.

Südtiroler Apfelstrudel


Wer inmitten des Südtiroler Apfelgartens, hier in Lana,  urlaubt, der kennt und mag sicher auch den echten Südtiroler Apfelstrudel.  
Jetzt in der Erntezeit, wenn diese besondere Stimmung aufkommt, dann ist einem der Sinn auch nach Köstlichkeiten, welche frisch vom Baum kommen.  Bereits in den frühen Morgenstunden, noch bevor die Sonne die umliegenden Berge ganz erklommen hat, beginnt  die Arbeit in den kilometerweiten Obstgärten. Die fleißigen Bauern sind jetzt im Endspurt und haben es auf südtirolerisch gesagt „gnätig“, das heißt so viel wie „eilig“.  Entlang der Straßen und Wanderwege, auf den Bauernmärkten, in den  Obstgenossenschaften und Hofläden, warten frisch gepflückte Äpfel direkt vom Bauern.

Aus den köstlichen Früchten der Saison werden eben diese  typischen Südtiroler Produkte zubereitet. Eines davon ist der Apfelstrudel. Für den traditionellen Südtiroler Apfelstrudel wird meist der saftig-süße, aromatische Golden Delicious mit seiner feinen Säure verwendet, der ab Mitte September geerntet wird. Es eignen sich aber auch verschiedene andere Apfelsorten wie der süß-feinsäuerliche Jonagold oder der Stark Delicious, der in Südtirol seit etwa 1921 angebaut wird. Wer es etwas süßer mag ist mit dem saftigen Fuji gut beraten, der mit seinem hohen Zuckergehalt auffällt.

Zubereitung

Für den Mürbeteig:
400 g Mehl
125 g Zucker
250 g Butter
1 Ei
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
geriebene Zitronenschale
1 Prise Salz

Für die Strudelfüllung:
8 Südtiroler Äpfel
40 g Rosinen
20 g Pinienkerne
2 Päckchen Vanillezucker
40 g Semmelbrösel
10 g Zucker
1 Msp. Zimt
geriebene Zitronenschale
20 ml Rum

Weitere Zutaten:
Ei
Staubzucker

Zubereitung:

Zunächst ein Backblech mit etwas Butter bestreichen. Anschließend für den Mürbeteig die zimmer-warmen Zutaten alle gut miteinander verkneten. Den Teig für etwa 30 min. kalt stellen. Für die Füllung zuerst die Äpfel waschen, schälen, entkernen, schneiden und gut mit restlichen Zutaten vermengen.

Den Mürbeteig nochmals mit kalten Händen durchkneten und auf Blechgröße ausrollen, die Strudelfüllung auf dem Teig verteilen, den Strudel einschlagen und mit etwas Ei bestreichen, abbacken. Den fertigen Strudel nach dem Abkühlen mit dem Puderzucker bestreuen.

Backzeit: 50–60 Minuten
Backtemperatur: 180 °C

Ihr Hotel in Lana, im Apfelgarten Südtirols, wünscht gutes Gelingen!

 

Der Jahrgang 2012 verspricht wieder ein Südtiroler Spitzenwein zu werden

Lana ist kein typisches Südtiroler Weinbaugebiet – hier dominiert eindeutig der Apfel. Unabhängig davon verwöhnt das Hotel Kröllnerhof  seine Gäste mit Südtiroler Spitzenweinen. Ein Ausblick auf die zu erwartende Qualität ist deswegen angebracht: Wenn auch die Menge, bedingt durch die Frostschäden im Frühjahr,  etwas geringer ausfallen dürfte, so wird es aber hinsichtlich der Qualität wiederum ein Spitzenjahrgang. Diese Prognose stellen Südtirols Weinproduzenten wenige Wochen vor der diesjährigen Weinernte.

Noch gilt es aber abzuwarten, denn das Wetter kann immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. Bisher war dieses ideal. So gab es bisher wenig und keine Ausfälle, etwa durch Hagel. Besonders die Sorten Blauburgunder, Weißburgunder und Chardonnay zeigen sich derzeit von ihrer besten Seite. Gut im Wachstum auch der Lagrein. Bei den Spätsorten Merlot und Cabernet müsse man nach Auskunft der Experten noch etwas abwarten, um deren Qualität einstufen zu können.

Was sich Südtirols Weinbauern in dieser Zeit wünschen, sind kühle Nächte von 15 bis 20 Grad. Alles was darüber ist, macht beispielsweise der Sorte Vernatsch zu schaffen. Der Fleiß der Bauern und das Können der Kellermeister alleine machen den Südtiroler Wein also noch nicht. Der Südtiroler Spitzenwein braucht noch das unmissverständliche Zutun des Südtiroler Wetters und auf dieses kann man sich verlassen.